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Am zweiten Tag stand als erstes Leg der Flug über das spanische Hochland nach Madrid an. Da in Madrid nur der Flugplatz "Cuatro Vientos" nach VFR anfliegbar ist und fast der ganze Bereich um Madrid für die Sichtflieger gesperrt ist, wurde eine etwas westlichere Strecke gewählt. Dies hatte den Vorteil, dass auch höchste Berge umgangen wurden. Allerdings wurde die Wolken- und Geländebasis bei Vitoria immer höher. Da die Höhenleistung der P3 eher etwas schwach ist, wurden kleine Umwege nötig. Bei der Suche nach dem besten Weg zog sich die Formation etwas auseinander, so dass Mitte der Strecke die Abstände doch einige Meilen betrugen. Dank guter Vorbereitung und Planung der GPS-Daten fand sich das Team bei "Navapera" wieder zusammen. Der Anflug nach "Cuatro Vientos" war dann wieder typisch spanisch: Schlechter Funk, Unverständnis bei der Kontrollerin, angewiesene Flugwege, die von 'N' nach 'S', also quer durch den Abflug führten, keine Parkplätze, viel Lauferei, sonst aber nette Leute und ein kleines interessantes Museum. Dennoch machten wir uns recht bald wieder auf den Weg nach Granada.
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